Florian Ledoux

Fotografien

Schon in jungen Jahren hat ihn der Geschmack für Abenteuer dazu gebracht, nach Orten zu suchen, an denen die Natur Königin, rein und jungfräulich ist, an denen die Farben der Erde niemals gleich sind, an denen Menschen eine Geschichte haben, an denen Begegnungen schmieden den Geist. Als er 12 Jahre alt war, als er mit dem Fotografieren begann, war Florian weit davon entfernt, sich vorzustellen, dass er dort seinen Lebensmotor finden würde. Als Autodidakt entwickelte er diese Leidenschaft, bis er genug Erfahrung sammelte, um Reporterfotograf bei der National Navy zu werden. Französisch. Zur gleichen Zeit begann er seine eigenen persönlichen Fotoprojekte mit der Arbeit an Berichten in Grönland. Es besteht kein Zweifel, dass die Schönheit der Natur, die Suche nach isolierten und wilden Orten in der Arktis ihn zur Fotografie führte. Später brachte ihn ein neues Projekt der arktischen Tierwelt näher. Er wusste also definitiv, dass er seine Fähigkeiten und seine Arbeit der wilden arktischen Natur und dem Tierleben widmen und mehr Zeit mit den verschiedenen Arten verbringen wollte. Heute wird mein Engagement für die Schaffung neuer und aussagekräftiger Bilder auch von Naturschutzorganisationen wie der Internationalen Union für Naturschutz anerkannt.

ZOOM AUF EINEM FOTOGRAF - INTERVIEW FLORIAN LEDOUX
ArtPhotoLimited: Seit wann wusstest du, dass ein Fotograf dein Lieblingsjob ist? Florian Ledoux: Ich habe mit 13 Jahren angefangen zu fotografieren. Nach und nach wurden meine Projekte verwirklicht: Mit 24 Jahren wurde ich Bildreporter bei der französischen Marine. Gleichzeitig möchte ich in den arktischen Regionen unabhängig werden. 4 Jahre später wurde ich freiberuflicher Fotograf. - Woher nimmst du deine fotografische Inspiration? Anfangs war es die Landschaftsfotografie, die mich faszinierte: Sie veranlasste mich, nach Orten zu suchen, an denen die Erde noch jungfräulich ist. Dann wandte ich mich im Laufe der Zeit der Aktion zu: einen Blick, ein Lächeln usw. einfangen. Also begann ich mit der menschlichen Fotografie. Dann wurde mir klar, dass die Tierfotografie mich wirklich zum Vibrieren brachte, also konzentrierte ich mich darauf. Heute inspiriert mich der Fotograf Paul Nicklen sehr. - Was macht dich deiner Meinung nach zu einem guten Fotografen? Ich reise an Orte, die vom Rest der Welt isoliert sind, um nach unglaublichen Orten und Tieren zu suchen: Ich mache kein Foto, ich erstelle es. Ich verbringe viel Zeit damit, mein Fach zu studieren, um es zu beherrschen. Für einen Bericht wie die Inuit-Kultur Grönlands habe ich zum Beispiel fünf Jahre gewidmet. Der Fotograf integriert und taucht in den Ort ein, an den er geht.

- Sie machen regelmäßig eine Expedition (die letzte ist in diesem Sommer). Können Sie uns mehr erzählen? Mein Team und ich reisten nach Kanada und Grönland, wo wir eine Expedition unternahmen, um über Wildtiere in Nunavut und der Arktis zu berichten. Wir haben Drohnenschüsse gemacht. Die Expedition zielte auch auf die Anerkennung der Orte ab, die in den kommenden Jahren zur Schaffung von Fototouren an Bord von Segelschiffen führen werden. Der Bericht dieses Sommers dauerte 2 Monate mit mehr als 6.000 zurückgelegten Kilometern und mehr als 15.000 aufgenommenen Fotos. Jede Expedition in die Arktis birgt mehr Risiken als eine einfache Reise. Meine Berichte sind in keiner Weise sportliche oder extreme Heldentaten. Ich halte mich jedoch in guter körperlicher Verfassung, um mich wohl zu fühlen, wenn ich zum Beispiel einen Berg besteigen muss. Es besteht immer ein Risiko, weil wir in einer feindlichen Umgebung arbeiten, weit weg von allen Zivilisationen, in denen nur Zeit und Eis Meister sind.

- Sie schießen mit einer Drohne. Haben Sie Schwierigkeiten damit? Jeder Drohnenflug in der Arktis ist ein Risiko. Drohnen stoßen auf viele Störungen, Softwareprobleme im Zusammenhang mit Kälte, Magnetismus und Kompassproblemen. Dies ist auch meine vierte Drohne ... Mit der Drohne können Sie jetzt in manueller Einstellung und im Raw-Format arbeiten. Schwierige Flugbedingungen, Rahmen und Aufnahmeparameter bleiben jedoch komplizierte Faktoren, die gesteuert werden müssen.

- Warum sollten unsere Kunden Ihre Fotos auswählen? Ich versuche mit Kraft und Emotionen zu vermitteln, was ich fühlte, als ich Tiere wie den Eisbären erschoss. Außerdem versuche ich mit einer guten Anzahl von Luftbildern, eine neue Perspektive auf die arktische Welt zu bringen. Ich wurde auch in Magazinen wie National Geographic veröffentlicht. Das macht meine Arbeit noch wertvoller.

1. Tierpreis bei den Drone Awards 2019 Drohnenfotograf des Jahres 2018 SIPA Grand Prix Drohnenfotografie 2017 1. Preis Drohnenvideotiere 2018 1. Preis Arktische Landschaft 2018 3. Preis Wildlife The Nature Conservancy 2018 3. Preis Arctic Wildlife 2018 3. Preis Drone Photography 2017 Erwähnung d ' Ehre bei Nature's Best Photography 2018 Lobende Erwähnung bei Memorial Maria Liusa 2018 Veröffentlichungen: - Paris Match 2019 - Geo Magazine September 2018/2019 - Figaro Dezember 2018 - Zeit US 2018 - National Geographic Januar 2018 - Wildlife Photographic Mag - Cover des Phototech Magazine - Oceanographic UK - Tägliche Nachrichten, Telegraph, The Sun.

- Museum of Disign Red Dot Singapur - Naturhistorisches Museum von Washington (Smithsonian) 2018 - Kalifornische Akademie der Wissenschaften 2018 - Ausstellung Montier en Der Internationales Tierfestival November 2018 - Ausstellungsfestival International Nature de Namur Nature Avès September 2018 - Ausstellungen Inuit-Kultur in Chantilly, Rethel, Chateaugiron, Monfort sur Meu und Les Adrets. - Grönland Ausstellung in der Agentur Grand Nord Grand Large Paris. - Fotoausstellung auf der COP22 National Geographic (Klimawandel). - Ausstellung beim India Photography Festival (Foto von National Geographic).